Die Pfaueninsel / Meierei; Copyright: via reise verlag/Klaus Scheddel
Die Pfaueninsel; Copyright: via reise verlag/Klaus Scheddel
Die Pfaueninsel; Copyright: via reise verlag/Klaus Scheddel

Beschreibung

Sie ist nur 1,5 Kilometer lang und 0,5 Kilometer breit – und doch zählt die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Pfaueninsel zu den beliebtesten Ausflugszielen Berlins.

Ursprünglich war die Insel ein Geschenk an den Alchimisten und Glasmacher Johannes Kunckel, der hier im 17. Jahrhundert allerlei Experimente mit Feuer und Glas veranstaltete und von den Einwohnern der „schwarzen Magie“ verdächtigt wurde. Später entstand unter Kronprinz Friedrich Wilhelm II. ab 1794 ein „preußisches Paradies“ mit einem kleinen weißen Schloss, einem Küchengebäude im holländischen Stil und einer Meierei am Nordzipfel der Insel.

Neben den frei laufenden Pfauen, die der märchenhaften Gartenlandschaft ihren Namen gaben, leben heute auch einige Wasserbüffel auf dem Areal.