31.07.2017

Berlin soll besser fahren

Die zweite Umfrage zum ÖPNV ist gestartet

Berlin wächst und damit auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.
Berlin wächst und damit auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

 

Berlin wächst und damit auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Um den Bedürfnissen von Millionen Fahrgästen auch künftig gerecht zu werden, startet ab heute die zweite Online-Befragung, an der sich alle Berlinerinnen und Berliner beteiligen können.

Ziel ist es, den öffentlichen Nahverkehr in Berlin weiter zu stärken. Niemand steht gerne im Stau, wenn es attraktive und zuverlässige Alternativen bei Bus und Bahn gibt. Um bei der Erstellung des Nahverkehrsplans auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden eingehen zu können, befragt das Center Nahverkehr Berlin vom 31. Juli bis vsl. 3. September 2017 alle interessierten Berlinerinnen und Berliner, unabhängig davon, ob und wie oft sie die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

Schon im Mai wurde zu den Gründen für die Wahl der Verkehrsmittel befragt, nun folgt die zweite Umfrage. Diese setzt auf der ersten auf und soll eine Einschätzung zu möglichen konkreten Maßnahmen bieten.

Der Fragebogen ist abrufbar unter: http://www.oepnv-umfrage.cnb-online.de/

 

Die abschließenden Ergebnisse liefern wichtige Grundlagen für den künftigen Berliner Nahverkehrsplan. Darin formuliert das Land Berlin seine Vorstellungen zu Umfang und Qualität des öffentlichen Verkehrs und berücksichtigt die Sicht der Fahrgäste, ihre Bedürfnisse, Wahrnehmungen und Anforderungen.


Die Ergebnisse der Befragung werden im Herbst 2017 auf der Webseite der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz veröffentlicht. Anschließend folgt eine darauf aufbauende Anschlussbefragung.

 

Weitere Informationen zur Fortschreibung des Berliner Nahverkehrsplanes und zum Monitoring des aktuell noch gültigen Nahverkehrsplans 2014-2018 finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/de/fortschreibung.shtml

 

 

 

Text: Pressemitteilung: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Foto: David Ulrich